Verantwortung beginnt nicht mit einer Position.
Technologie verändert Organisationen. Verantwortung verändert Menschen.
Mein Weg verbindet Führung, IT, Digitalisierung und die Überzeugung, dass nachhaltige Veränderung immer bei Menschen beginnt.
Familienmensch. Eigenbrötler. Ruhepol.
Ich bin Familienmensch – und zugleich jemand, der Rückzug und Ruhe braucht. An guten Tagen betrete ich einen Raum und Menschen drehen die Köpfe. An anderen Tagen bin ich still, wortkarg und verschlossen. Beides gehört zu mir.
Ich übernehme gern Verantwortung und bringe Ruhe in schwierige Situationen. Ich freue mich darüber, wenn Menschen wachsen, und überlasse meinem Team gern Bühne und Rampenlicht. Gleichzeitig kann ich Initiative übernehmen, führen und auch selbst auf einer Bühne stehen.
Ich fordere Leistung. Gleichzeitig möchte ich Bedingungen schaffen, unter denen Initiative, Motivation, Freude und Engagement ohne unnötigen Druck entstehen. Denn nachhaltige Leistung wächst eher aus Überzeugung als aus Angst.
Führung begann vor dem Titel.
Mit Anfang zwanzig habe ich bei der Bundeswehr bewusst erlebt, dass ich Menschen führen kann. Dort lernte ich, Diskussionen auszuhalten, Beteiligung zu ermöglichen und dennoch zu entscheiden, wenn keine tragfähige Lösung entsteht.
Bundeswehr & Ausbildung
Kooperative Führung, klare Verantwortung und die Erfahrung, Menschen auch für Aufgaben zu gewinnen, die sie nicht freiwillig gewählt haben.
Neuanfang in der IT
Umschulung und Einstieg in eine neue berufliche Welt – mit Neugier, Disziplin und dem Willen, Verantwortung zu übernehmen.
Führung ohne Weisungsbefugnis
Als Techniker plante und koordinierte ich kleine Kundenprojekte und band Kollegen ein. Menschen arbeiteten mit mir, obwohl kein Titel sie dazu verpflichtete.
IT-Teamleitung
Aus informeller Führung wurde formale Verantwortung: Teams entwickeln, schwierige Entscheidungen treffen und technische wie menschliche Stabilität schaffen.
Cloud & Projektarbeit
Neue Perspektiven auf Transformation, Plattformen und Veränderung in großen und komplexen Organisationen.
Leiter IT & Digitalisierung
Kommunale IT stabilisieren, Cyberresilienz erhöhen, Digitalisierung gestalten und Menschen für den nächsten Entwicklungsschritt befähigen.
Mein innerer Kompass.
Werte sind für mich keine Dekoration. Sie müssen gerade dann tragen, wenn Entscheidungen unbequem werden.
Disziplin
Verlässlich handeln und Angefangenes konsequent zu Ende führen.
Respekt
Menschen ernst nehmen – unabhängig von Rolle, Erfahrung oder Position.
Zuversicht
Auch in schwierigen Situationen eine gangbare Richtung erkennen.
Geduld
Entwicklung braucht Zeit, Wiederholung und manchmal einen zweiten Anlauf.
Demut
Nicht auf alles eine Antwort haben – und deshalb aufmerksam zuhören.
Nicht unfehlbar. Aber bereit, hinzusehen.
Im Berufsleben habe ich gelernt, Kündigungen auszusprechen, Menschen zu enttäuschen, falsche Entscheidungen zu korrigieren und Verantwortung auch dann zu tragen, wenn sie schwer wiegt.
Privat merke ich zugleich, dass Kommunikation mit Menschen, die einem besonders wichtig sind, manchmal die größte Herausforderung bleibt. Erfahrung macht nicht unfehlbar. Sie sollte vielmehr die Bereitschaft stärken, eigene Grenzen zu erkennen.
Was ich geben möchte
Orientierung, Vertrauen, Entwicklungsmöglichkeiten und ein Umfeld, in dem Menschen Verantwortung übernehmen können.
Was ich weiter lerne
Zuhören, bevor ich antworte. Nähe nicht mit Führung verwechseln. Und akzeptieren, dass nicht jede Beziehung nach beruflichen Regeln funktioniert.
„Das war eine Führungskraft, die wir vermissen werden.“
Nicht, weil ich alles wusste oder keine Fehler gemacht habe. Sondern weil ich Verantwortung übernommen, Menschen gefördert und in meiner Zeit etwas bewirkt habe. Wenn Teams stärker geworden sind und Menschen sagen können, dass wir gemeinsam vorangekommen sind, dann war meine Zeit gut investiert.
Verantwortung übernehmen. Menschen entwickeln. Zukunft gestalten.
Das ist mein Anspruch – nicht nur als Führungskraft.
Ruhig beobachten. Klar entscheiden.
Ich bin Familienmensch und zugleich jemand, der Rückzug und Ruhe braucht. Es gibt Tage, an denen ich einen Raum mit Präsenz fülle – und Tage, an denen ich lieber zuhöre als rede. Beides gehört zu mir.